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2. Kammerkonzert der Essener Philharmoniker Serenade

RWE Pavillon

Susanne Wohlmacher, Flöte
Christoph Danne, Violine
Ruth Herrmann, Viola
Philipp Weinhausen, Gitarre

Ludwig van Beethoven
Serenade D-Dur für Flöte, Violine und Viola, op. 25
René Eespere
"Tres in unum" für Flöte, Violine und Gitarre
Jacques Ibert
"Entr’acte" für Flöte und Gitarre
Václav Matiegka
Notturno G-Dur für Flöte, Viola und Gitarre, op. 21
Ferdinando Carulli
Trio e-Moll für Flöte, Violine und Gitarre, op. 9 Nr. 3

Der Begriff "Serenade" bezeichnet ein heiter-zärtliches Musikstück, mit Vorliebe zur Abendstunde unter freiem Himmel dargeboten. Seit dem 16. Jahrhundert und wahrscheinlich noch früher liebte der Adel solche Darbietungen. Die Biedermeierzeit übernahm die musikalische Form als "Ständchen" oder "Notturno", am liebsten unter Verwendung des damaligen Modeinstrumentes Gitarre. Ferdinando Carulli schuf für dieses Instrument, dem er als Virtuose, Lehrer und Komponist einen Platz auf den Konzertpodien seiner Zeit bereitete, eine Fülle von serenadenhaften Kammermusikwerken. Dass auch die größten Genies der Musikgeschichte die vielseitig variierbare Serenadenform nicht verschmähten, beweist Beethovens Opus 25 mit ausdrucksstarken Melodien und rhythmisch reizvollen Tanzsätzen.


Einheitspreis (€): 16,- inkl. Systemgebühr.